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Leica M3 2.1 von Minox Digital - Autor: Kersten Kircher 13.11.2007. 22:46
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Leica M3 2.1 von Minox Digital  Erfahrungsbericht mir ist durch einen Zufall die kleine Minox in die Hände gekommen, nun ich bin eigentlich jemand der feine Dinge liebt. Diese Kamera ist sehr klein und mein erster Eindruck war, huch die hat ja einen Buckel der auf keinem Bild bisher sichtbar war. Das Gehäuse wohl eine Mischung aus Metall und Kunststoff. Mit vielen Hebeln und Knöpfen dran die aber bis auf den Auslöser und auf dem Knopf auf der Rückseite ohne jede Bedeutung sind, also rein zur Zierde. Genauso verhält es sich mit dem Blitzschuh, es lässt sich zwar ein Optionaler Blitz anschliessen, dieser lag mir aber nicht vor.
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Die Kamera hat einen Internen 32 MB Bildspeicher und braucht aus diesen Grund nur einen USB 1.1 Anschluss. Auch eine Display zur Ansiecht der Bilder, oder als Sucher verwendbar, sucht man an dieser Kamera vergebens. Der kleine LCD auf der Rückseite gibt Auskunft über die noch zur Verfügung stehenden Bilder und für alle weitern Einstellungen, wie Modus, Blitz und Selbstauslöser. Auch kann man das letzte Bild oder alle Bilder löschen, alles wird über den Knopf auf der Rückseite und den Auslöser gemacht. Die Kamera ist auch zum Einsatz als WebCam einsetzbar, nur lies sich die SW unter Windows 2000 nicht richtig Installieren und mir war es auch
nicht so wichtig dieses zu "Testen". Unter W2K wurde die Kamera sofort als eigenes Laufwerk erkannt, ohne irgend welche weitere Installation. Der Sucher ist sehr klein um nicht winzig zu sagen, die Brille musste ich abziehen denn mit dieser sieht man nur einen kleinen Ausschnitt. Also auch hier nicht sehr Praxistauglich. Nun ich will einfach noch ein paar Bilder für sich sprechen lassen, so wie sie aus der Kamera kommen, hinter den kleinen liegen die Originale absolut unbearbeitet, auch nicht komprimiert. 
Weiter Bilder habe ich im Innenbereich gemacht, diese sind es nicht Wert gezeigt zu werden denn das Rauschen ist dort so hoch das die Bilder eher, so sagt unsere Kleine dazu, als Gemälde geeignet sind. Für alle die mehr wissen wollen hier hier die Exifdaten eines Bildes, ausgelesen mit Irfanviev. Mein Fazit: Diese Kamera ist was für die Vitrine und nicht geeignet für das Fotografieren, in Ihrer Bildqualität erinnert Sie an die Anfänge der Digitalfotografie und nicht an das Jahr 2004. Also Batterie raus aus der Kamera so das diese nicht in den nächsten 30 Jahren ausläuft und somit nicht einmal ein Sammlerwert erreicht wird. Schade eigentlich das hier mal wieder die Deutsche Fotoindustrie gezeigt hat wie weit Sie zurück liegt.






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